Wie Networking meine Wünsche erfüllte

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… ein Nachklapp zum Blog: MEIN BESUCH BEI DER 13. HAI YAMA TEN

Am vergangenen Samstag begab ich mich auf eine aufregende Reise in die Welt der Bonsais, als ich die Hai-Yama-Ten Bonsai-Ausstellung und Verkaufsveranstaltung in Ascheberg im Münsterland besuchte. Für einen Bonsai-Enthusiasten wie mich war dies ein wahr gewordener Traum, eine Gelegenheit, umgeben von kunstvoll gestalteten Bäumen und Gleichgesinnten zu sein.

Doch das Beste an solchen Veranstaltungen ist oft nicht nur die Ausstellung selbst, sondern die unerwarteten Begegnungen, die sich daraus ergeben. Und genau das geschah, als ich einen bekannten Bonsai-Liebhaber traf, von dem ich wusste, dass er manchmal einige bemerkenswerte Fundbäume hat.

Nachdem ich mein Interesse an einem Robinienrohling bekundet hatte, war ich angenehm überrascht, als er mir nicht nur bestätigte, dass er einen solchen Baum hatte, sondern auch ein Bild davon zeigte. Und die Überraschungen hörten nicht auf, denn er war sogar bereit, ihn mir zu verkaufen.

Es war ein spontaner Moment, als ich erwähnte, dass ich am nächsten Tag ohnehin eine Reise von Hamm nach Berlin plante und bereit wäre, einen Umweg über Celle zu machen, um den Baum abzuholen. Ohne zu zögern, stimmte er zu, und so war unsere Verabredung zur Übergabe des Baumes gesichert.

Die Fahrt nach Celle am nächsten Tag war voller Vorfreude. Es war fast wie eine geheime Mission, die mit einer konspirativen Übergabe endete, die völlig reibungslos verlief. Ich gab den vereinbarten Betrag, erhielt meinen kostbaren Baum und setzte meine Reise in Richtung Heimat fort, erfüllt von einem Gefühl der Zufriedenheit und Dankbarkeit.

Die Beute im Fußraum 😉

Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass Networking nicht nur dazu dient, berufliche Kontakte zu knüpfen, sondern auch dazu beitragen kann, persönliche Leidenschaften und Träume zu verwirklichen. Es war eine Erinnerung daran, dass es sich lohnt, offenen Herzens auf Menschen zuzugehen und Chancen zu ergreifen, die sich bieten.

Die Bonsai-Ausstellung in Ascheberg war zweifellos ein Highlight, aber nur durch den Besuch hatte ich eben auch die Möglichkeit, meinen langgehegten Wunsch nach einer Robinie zu erfüllen, dank eines spontanen Gesprächs und einer kleinen Umwegfahrt nach Celle. Manchmal sind es genau diese unerwarteten Momente, die das Leben so besonders machen. Und für diese Erfahrung bin ich Stefan dankbar.

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