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Wie bereits im Teil 1 angekündigt kommt hier der Bericht über das eigentliche Tun.
Heute war es soweit. Das „Vielbein“ wurde großzügig ausgestochen und dann geborgen.
Auf dem „OP-Tisch“ wurden die Wurzeln schalengemäß dezent angepasst. Dabei habe ich das alte Substrat, hier eher Gartenerde, am Wurzelansatz gelassen und auf eine Wurzelspühlung verzichtet.
Als Grundschicht habe ich Substrat und Mykorrhiza
vorbefüllt, um ihm den Start in seinem neuen Schuh zu erleichtern.
Danach wurde der Baum auf die Grundschicht gestellt, mit Substrat (+ ein wenig Mykorrhiza) aufgefüllt und wie immer, unter Einsatz der chinesischen Essstäbchen, das Substrat zwischen die Wurzeln verbracht.
Zum guten Schluss einen guten „Schluck“ aus der langhalsigen Gießkanne – das wars.
So mein vielstämmiger Freund, komme gut an und gibt Dein Bestes. 😉
Bis die Tage – Gruß Gernot
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Gut, dass du so einen reichen Fundus an sortierten Schalen besitzt 😉 So war das passende Exemplar „zufällig“ dabei 👍🏻
Jupp – kann quasi blind ins Schalenlager greifen 😉 Nee Spaß beiseite, hat halt gepasst, auch mit der „Tiefe“. Gruß in die Schweiz vom Flachlandtiroler