Jörg Derlien – Gestalter, Lehrer, Fotograf und Chronist der europäischen Bonsai-Szene

Lesedauer 8 Minuten

Vorwort

Warum diese Persönlichkeit hier Erwähnung findet

Die hier vorgestellte Persönlichkeit ist mir bekannt und ich habe sie über die Zeit schätzen gelernt – für ihre Art, ihr Wissen, ihre Leidenschaft oder einfach für das, was sie dem Bonsai und der Gemeinschaft gibt. Manche Menschen begegnen einem im Laufe des eigenen Bonsai-Weges und bleiben in besonderer Erinnerung. Genau solchen Persönlichkeiten möchte der Bonsai-Treff einen kleinen Platz geben und zugleich anderen die Möglichkeit bieten, sie etwas besser kennenzulernen. Denn ich bin überzeugt: Diese Menschen sollten beim Bonsai-Treff nicht unerwähnt bleiben.


Wer sich intensiver mit Bonsai in Europa beschäftigt, begegnet früher oder später dem Namen Jörg Derlien. Nicht unbedingt immer an einem Ausstellungsschild vor einem besonders eindrucksvollen Baum. Manchmal begegnet er einem auch hinter der Kamera, in einem Workshop, auf YouTube oder im Gespräch mit einem bekannten europäischen Bonsaigestalter.

Genau das macht Jörg Derlien interessant: Er ist nicht nur Bonsaigestalter. Er bewegt sich seit vielen Jahren an mehreren Stellen der Szene – als Lehrer, Fotograf, Redakteur, Veranstalter, Interviewer und Betreiber des YouTube-Kanals TREEART BONSAI.

Seine Entwicklung begann dabei vergleichsweise unspektakulär. 1990 kam Derlien erstmals mit Bonsai in Berührung. Ein paar Samen und Schalen sollten den Einstieg ermöglichen. Die ersten Pflanzen überlebten allerdings nicht lange. Derlien selbst beschreibt diese frühe Erfahrung rückblickend ziemlich nüchtern: Die ersten Versuche gingen schief. Aufgeben war trotzdem keine Option.

Vielleicht ist genau das ein ziemlich gutes Bild für Bonsai überhaupt.

Von den ersten Pflanzen zum ernsthaften Bonsaigestalter

Bonsai beginnt für viele Menschen mit einer kleinen Pflanze auf einem Tisch. Man kauft einen Baum, liest ein bisschen, schneidet irgendwo herum – und stellt irgendwann fest, dass ein Bonsai leider keine Zimmerpflanze mit besonders teurem Etikett ist.

Bei Jörg Derlien entwickelte sich aus der anfänglichen Faszination eine ernsthafte Beschäftigung mit der Materie. Seit 1990 widmet er sich Bonsai. Im Bonsai Club Deutschland ist er seit 1992 aktiv. Von 1998 bis 2005 war er Schüler des Kirei na en Bonsai-Studios in Cochem.

Diese Jahre waren wichtig. Bonsai lässt sich schließlich nicht allein aus Büchern lernen. Gestaltung bedeutet Beobachten, Vergleichen, Wiederholen und vor allem: Bäume über längere Zeit verstehen.

Wer schon einmal einen Rohling vor sich hatte, kennt das Problem. Da steht ein Baum auf dem Tisch, irgendwo steckt Potenzial darin – aber wo genau?

Ein Ast zu viel. Eine unscheinbare Bewegung im Stamm. Ein Nebari, das erst nach Jahren richtig sichtbar wird. Oder ein toter Bereich, der heute noch nach Problem aussieht und morgen vielleicht zum wichtigsten Gestaltungselement des Baumes wird.

Gerade bei Yamadori ist diese Art des Sehens entscheidend. Und Yamadori gehören bis heute zu den Schwerpunkten von Derliens Arbeit. Er beschreibt seine besondere Begeisterung für die Gestaltung von Yamadori, arbeitet aber ebenso mit Importbäumen und Baumschulmaterial.

Der entscheidende Schritt: vom Lernenden zum Gestalter

Eine Entwicklung zum anerkannten Bonsaigestalter lässt sich nicht an einem einzigen Ereignis festmachen. Bei Jörg Derlien gibt es allerdings einen Meilenstein, der herausragt.

2004 gewann er den deutschen New-Talent-Wettbewerb in Ratingen. Ein Jahr später folgte der Sieg beim europäischen New Talent Contest in Arco, Italien. Damit wurde er nach den verfügbaren Angaben zum ersten und bis heute einzigen Deutschen, der diesen europäischen Wettbewerb gewinnen konnte.

Das ist mehr als eine nette Zeile in einer Vita.

Der New Talent Contest ist darauf ausgelegt, junge beziehungsweise aufstrebende Gestalter unter Wettbewerbsbedingungen zu fordern. Zeitdruck, Baumkenntnis, Gestaltungsidee und handwerkliche Umsetzung müssen zusammenpassen.

Da bleibt wenig Raum für „mal schauen, was passiert“.

Der Erfolg in Arco war deshalb ein wichtiger Schritt in Derliens Entwicklung. Gleichzeitig scheint er seinen Blick auf Bonsai nicht ausschließlich über Wettbewerbe definiert zu haben. In einem späteren Porträt betont er, dass er sich nicht auf vergangenen Erfolgen ausruhen möchte und dass das tägliche Lernen für ihn weiterhin entscheidend ist.

Das ist ein bemerkenswerter Punkt.

Denn Bonsai ist eine Kunstform, bei der Erfahrung zwar enorm viel bedeutet, aber Erfahrung allein noch keinen guten Gestalter macht. Ein Baum entwickelt sich weiter. Die eigenen Vorstellungen verändern sich. Neue europäische Gestaltungsideen kommen hinzu. Andere Gestalter setzen neue Impulse.

Wer stehen bleibt, hat bei Bonsai schnell ein Problem. Der Baum wartet schließlich nicht darauf, dass man seine alten Vorstellungen nachholt.

Ein eigener Stil entsteht

Derlien hat sich besonders intensiv mit Nadelbäumen und Yamadori beschäftigt. Gleichzeitig arbeitet er mit ganz unterschiedlichen Ausgangsmaterialien.

Seine eigene Beschreibung bringt einen wichtigen Gedanken auf den Punkt: Gestaltung und Pflege sollen zusammenpassen. Eine Gestaltung darf nicht nur auf den Moment der Präsentation zielen. Sie muss auch mit der langfristigen Entwicklung des Baumes funktionieren.

Das klingt zunächst selbstverständlich. Ist es aber nicht immer.

Stell dir einen Baum vor, der nach einer spektakulären Erstgestaltung fantastisch aussieht. Die Äste sitzen genau dort, wo sie sitzen sollen. Die Silhouette stimmt. Der Baum wirkt sofort.

Und dann kommt der nächste Frühling.

Plötzlich muss der Baum wachsen. Er muss Kraft aufbauen. Äste müssen verdickt werden. Triebe brauchen Platz. Schnitt und Pflege müssen zur Gestaltung passen.

Genau hier trennt sich eine kurzfristig beeindruckende Gestaltung von einer nachhaltigen Bonsaientwicklung.

Derlien beschreibt seine Bäume als Bäume mit einer persönlichen Handschrift. Gleichzeitig zeigt sein beruflicher Weg, dass diese Handschrift nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern über Jahrzehnte durch Praxis, Austausch und Beobachtung entwickelt wurde.

Jörg Derlien und sein Wirken für die Bonsai-Szene

Sein Einfluss auf die europäische Bonsai-Szene beschränkt sich nicht auf die eigenen Bäume.

Über viele Jahre war Derlien auch redaktionell tätig. Dazu gehören unter anderem seine Arbeit für das Koi-Magazin KLAN, Bonsai Focus und das BCD-Clubmagazin BONSAI. Außerdem ist er seit vielen Jahren bei Demonstrationen und Workshops in verschiedenen europäischen Ländern aktiv.

Damit kommt eine zweite Ebene hinzu: Wissen nicht nur anwenden, sondern weitergeben.

Wer einmal bei einem guten Workshop dabei war, weiß, wie wertvoll dieser direkte Austausch sein kann. Ein Baum steht auf dem Tisch. Zehn oder fünfzehn Menschen schauen darauf. Jeder sieht etwas anderes.

„Warum diesen Ast behalten?“

„Warum jetzt schneiden?“

„Weshalb nicht stärker drahten?“

Solche Fragen sind wichtiger als das reine Zuschauen.

Ein guter Lehrer zeigt nicht nur, was gemacht wird. Er vermittelt, warum eine Entscheidung sinnvoll sein kann.

Gerade die ruhige Art, die Derlien zugeschrieben wird, wird dabei als Grund für seine Beliebtheit als Workshopleiter genannt.

Der Bonsailehrer: Nicht jeder Baum braucht dieselbe Antwort

Als Bonsailehrer arbeitet Jörg Derlien mit ganz unterschiedlichen Ausgangssituationen. Das zeigt sich auch bei aktuellen Workshops.

Im Juni 2026 fand beispielsweise beim Bonsai-Arbeitskreis Saarwellingen erneut ein Workshop mit ihm statt. Der Lehrgang richtete sich diesmal hauptsächlich an Anfänger. Auf dem Tisch standen unter anderem Eibe, Japanische Schwarzkiefer, Hemlocktanne, Bergkiefer, Fächerahorn und Wacholder.

Das ist interessant, weil es zeigt, dass Bonsai-Unterricht nicht nur aus spektakulären alten Yamadori bestehen muss.

Auch eine normale Baumschulpflanze kann ein sinnvoller Ausgangspunkt sein.

Für Einsteiger ist das sogar ausgesprochen wichtig. Nicht jeder braucht am ersten Tag einen Baum mit einem Stammumfang von 40 Zentimetern und einer jahrzehntealten Geschichte. Manchmal ist eine einfache Pflanze aus der Baumschule der bessere Lehrer.

Sie zeigt unmittelbar, wie Schnitt, Austrieb, Verzweigung und Wachstum funktionieren.

Und genau dort beginnt Bonsai.

TREEART BONSAI – Bonsai nicht nur zeigen, sondern erklären

Ein besonders wichtiger Teil von Derliens heutiger Arbeit ist TREEART BONSAI.

Unter diesem Namen betreibt er nicht nur seine Website, sondern auch einen umfangreichen YouTube-Kanal. Die zentralen Themen sind Styling, Garten, Bonsai-Schule und Bonsai-Reisen.

Wer dort hineinschaut, bekommt deshalb deutlich mehr als klassische „Vorher-nachher“-Videos.

Es geht um Gestaltungen. Um Ausstellungen. Um Bonsai-Reisen. Um Menschen hinter den Bäumen. Um Töpfer. Um Sammlungen. Um Wettbewerbe und um die Geschichten, die hinter der europäischen Bonsai-Szene stehen.

Gerade dieser Ansatz macht den Kanal spannend.

Ein Bonsai-Video kann natürlich zeigen, wie eine Kiefer gedrahtet wird. Viel interessanter wird es aber, wenn man zusätzlich erfährt, warum der Gestalter diesen Weg wählt und welche Geschichte hinter dem Baum steckt.

Der Kanal enthält beispielsweise Beiträge über Danny Use, Hermann Haas, Dieter Arndt, Valentin Brose, Jelle Ferwerda und zahlreiche weitere Persönlichkeiten der Szene. Auch Veranstaltungen wie die Trophy oder die EBA-/BCD-Ausstellung werden begleitet.

Damit entsteht über die Jahre eine Art bewegtes Archiv der europäischen Bonsai-Szene.

Und das ist durchaus wertvoll.

Denn Ausstellungen dauern ein Wochenende. Bäume verändern sich. Menschen wechseln ihre Schwerpunkte. Veranstaltungen kommen und gehen.

Ein gutes Video hält wenigstens einen Teil dieser Entwicklung fest.

Der Fotograf der Bonsai-Szene

Jörg Derlien ist außerdem als Fotograf aktiv.

Das klingt zunächst nach einem Nebenschauplatz. Ist es bei Bonsai aber keineswegs.

Ein Bonsai lässt sich erstaunlich schwer fotografieren.

Zu viel Hintergrund, falscher Winkel oder eine ungünstige Beleuchtung – und plötzlich wirkt ein Baum völlig anders als vor Ort. Gerade bei Ausstellungen entscheidet ein Foto darüber, was später von einem Baum wahrgenommen wird.

Derlien hat hier einen besonderen Vorteil: Er kennt die Gestaltung nicht nur durch die Kamera, sondern auch durch die Arbeit am Baum.

Diese Kombination ist selten.

Seine fotografische Arbeit ist in verschiedenen Bonsai-Publikationen dokumentiert. Auch internationale Bonsai-Publikationen haben seine Fotografien veröffentlicht.

Aktuelle Fachpublikationen zeigen ebenfalls diese Verbindung von Gestaltung, Dokumentation und Fotografie. So wurde beispielsweise über einen markanten Sabina-Wacholder von Jörg Derlien berichtet – inklusive Fotos seiner Entwicklung.

Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen einem Schnappschuss und einem Bonsai-Foto.

Der Fotograf muss verstehen, was am Baum wichtig ist.

Die Bewegung des Stammes. Die Verteilung der Äste. Die Totholzpartien. Die Negativräume. Die Schale. Die Gesamtkomposition.

Ein gutes Bonsai-Foto dokumentiert nicht einfach einen Baum. Es hilft dabei, seine Gestaltung zu lesen.

Der Interviewer: Die Menschen hinter dem Bonsai

Eine weitere Stärke von TREEART BONSAI liegt in den Interviews.

Jörg Derlien spricht mit europäischen Bonsaigestaltern, Sammlern und anderen Persönlichkeiten der Szene. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welcher Ast wann geschnitten wurde.

Es geht um Wege.

Wie hat jemand mit Bonsai angefangen?

Wer waren die Lehrer?

Welche Fehler wurden gemacht?

Wie hat sich die eigene Gestaltung verändert?

Was bedeutet Bonsai nach 20, 30 oder 40 Jahren noch?

Genau solche Fragen machen Interviews interessant. Denn ein fertiger Bonsai verrät nur einen Teil seiner Geschichte.

Der Weg dorthin ist oft viel spannender.

Ein gutes Beispiel ist das Interview mit Valentin Brose über dessen Ausbildungszeit bei Kunio Kobayashi in Japan. Auch andere Beiträge beschäftigen sich mit den persönlichen Wegen europäischer Bonsaipersönlichkeiten.

Dadurch bekommt die Szene Gesichter und Stimmen.

Und vielleicht ist das eine der wichtigsten Aufgaben eines solchen Formats: Es zeigt, dass hinter den bekannten Namen keine fertigen „Bonsai-Maschinen“ stehen, sondern Menschen, die gelernt, experimentiert, Fehler gemacht und ihren eigenen Weg gefunden haben.

Heute: immer noch am Baum – und längst darüber hinaus

Was macht Jörg Derlien heute?

Die Antwort lässt sich nicht auf „Bonsai gestalten“ reduzieren.

Auch 2026 ist er als Gestalter und Lehrer aktiv. Im Mai 2026 war er Ehrengast beim 3 Nations Bonsai Festival in Mertzwiller im Elsass. Die Veranstaltung brachte Bonsai-Freunde aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg zusammen.

Im Juni folgte der Workshop in Saarwellingen, bei dem ausdrücklich auch Anfänger angesprochen wurden.

Und für Oktober 2026 ist bereits eine BCD-Regionalverbandsschulung mit Jörg Derlien zum Thema Waldpflanzung in Saarwellingen angekündigt.

Sein heutiges Wirken verbindet damit mehrere Bereiche:

  • Gestaltung eigener Bonsai
  • Workshops und Schulungen
  • Ausbildung und Begleitung von Bonsaifreunden
  • Fotografie
  • redaktionelle Arbeit
  • Dokumentation von Ausstellungen
  • Interviews mit Gestaltern
  • Bonsai-Reisen und Reportagen
  • Vermittlung über YouTube

Das ergibt ein ziemlich rundes Bild.

Warum Jörg Derlien für die europäische Bonsai-Szene wichtig ist

Bonsai lebt vom Austausch.

Ein Baum kann jahrzehntelang im Garten stehen. Wenn niemand darüber spricht, ihn fotografiert, zeigt, erklärt oder mit anderen diskutiert, bleibt ein großer Teil seiner Geschichte unsichtbar.

Genau hier liegt eine besondere Stärke von Jörg Derlien.

Er steht nicht nur vor der Kamera und auch nicht nur dahinter.

Manchmal gestaltet er den Baum. Manchmal fotografiert er ihn. Manchmal interviewt er den Gestalter. Manchmal erklärt er in einem Workshop eine Entscheidung. Und manchmal nimmt eine Kamera die ganze Veranstaltung mit.

So entsteht Vernetzung.

Der Gewinner eines Wettbewerbs wird nicht nur als Gewinner gezeigt. Ein Gestalter bekommt eine Stimme. Eine Ausstellung wird dokumentiert. Eine Technik wird erklärt. Ein Anfänger bekommt einen Einblick in die Arbeit mit einem ganz normalen Baumschulbaum.

Das alles gehört zur Entwicklung einer modernen europäischen Bonsai-Szene.

Bonsai ist mehr als der fertige Baum

Vielleicht lässt sich Jörg Derliens Weg deshalb am besten als Entwicklung vom Bonsaifreund zum Gestalter und schließlich zum Vermittler beschreiben.

Der Ausgangspunkt war 1990 eine Faszination, die zunächst einmal mit einigen toten Pflanzen endete. Daraus wurde Lernen. Aus Lernen wurde Gestaltung. Aus Gestaltung wurden Wettbewerbe, Workshops und Ausstellungen. Und daraus wiederum entstand eine immer stärkere Rolle als Fotograf, Redakteur, Lehrer und Chronist der Szene.

Heute geht es bei TREEART BONSAI deshalb längst nicht mehr nur darum, einen Baum zu zeigen.

Es geht um die Menschen dahinter.

Um deren Ideen. Um unterschiedliche europäische Wege. Um die Frage, wie sich Bonsai zwischen japanischer Tradition und europäischer Gestaltung weiterentwickelt.

Und genau deshalb lohnt es sich, Jörg Derlien nicht nur als erfolgreichen Bonsaigestalter zu betrachten.

Sein vielleicht wichtigster Beitrag liegt darin, Bonsai sichtbar zu machen.

Am Baum. Im Workshop. Auf einer Ausstellung. In einem Foto. In einem Gespräch. Und inzwischen vor allem auch auf dem Bildschirm.

Für die Bonsai-Szene ist das eine wertvolle Verbindung.

Denn ein guter Baum kann uns zeigen, was möglich ist.

Ein guter Lehrer erklärt uns, wie wir dorthin kommen können.

Und ein guter Chronist sorgt dafür, dass wir nicht vergessen, wer diesen Weg gegangen ist.


Nachklapp: Alle Beiträge auf diesem Blog entstehen aus meinem eigenen Interesse an den jeweiligen Themen. Ich teile hier meine persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen, um dir hilfreiche Einblicke zu geben.

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