Bonsai-Treff Leidenschaftliche Geduld
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12. ALPEN ADRIA Ausstellung in St. Veit an der Glan – Bonsai, Suiseki, Kusamono und jede Menge Begegnungen

Lesedauer 8 Minuten

Manchmal beginnt eine Bonsaireise schon lange vor dem ersten Baum.

In diesem Fall beginnt sie am 18. September 2026 um 4:30 Uhr in Berlin-Mahlsdorf. Das Ziel: St. Veit an der Glan in Kärnten und dort die 12. ALPEN ADRIA Ausstellung – BonsaiSuiseki / Kusamono.

Drei Tage Kärnten, drei Tage Bonsai, dazu alte und neue Bekanntschaften, interessante Gespräche, Vorträge, gutes Essen und natürlich die unvermeidliche Frage: Wie bekommt man eigentlich die ganzen Gastgeschenke wieder mit der Bahn nach Berlin?

Die Antwort darauf wird später noch wichtig.

Von Berlin nach Kärnten – mit der Deutschen Bahn als zusätzlichem Abenteuerprogramm

Die Hinfahrt sollte eigentlich vor allem eines sein: die Anreise.

Berlin – München – Villach – St. Veit an der Glan. Soweit der Plan.

Wie so oft bei Bahnreisen zeigte sich allerdings schnell, dass ein Fahrplan nicht unbedingt dasselbe ist wie eine verlässliche Reiseplanung. Ab München hieß es: von Gleis 22 zu Gleis 5, und zwar möglichst zügig.

Eine kleine Spurteinlage inklusive.

Wer schon einmal mit Gepäck durch einen größeren Bahnhof gerannt ist, kennt das Gefühl. Man schaut auf die Uhr, schaut auf die Anzeige, schaut wieder auf die Uhr und fragt sich kurz, ob irgendwo ein Sauerstoffzelt bereitsteht.

Also hieß es: Alternative suchen, nutzen und weiter.

Mit dem RE5 nach Salzburg konnte die Weiterfahrt so organisiert werden, dass der geplante Zug nach Villach noch erreicht werden konnte. Es ging also weiter in Richtung Kärnten.

Oder, um es mit einem leicht gequälten Bahnfahrer-Humor zu sagen:

„Thänk U For Träwelling wits Deutsche Bahn.“ 🤣😡🤮

Schließlich war das Ziel trotzdem erreichbar. Und spätestens bei der Ankunft in St. Veit an der Glan war klar: Der ganze Aufwand hat sich gelohnt.


Ankommen in St. Veit an der Glan

Als Unterkunft wartete das Kunsthotel Fuchspalast. Schon der Name passt irgendwie zu einem Wochenende, bei dem Kunst und Gestaltung im Mittelpunkt stehen.

Nach der langen Anreise blieb natürlich keine Zeit für ausgedehnte Erholung. Schließlich wollte die Location der Ausstellung schon vorab angeschaut werden.

Also ging es ins Rathaus von St. Veit an der Glan.

Dort fand ein erstes Treffen mit Werner, dem „EL Presidente“ der Kärntner Österreichischen Bonsaifreunde, statt. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, sich in aller Ruhe einen Eindruck von der späteren Ausstellungslocation zu verschaffen.

Das ist bei einer Bonsaiausstellung durchaus spannend.

Denn bevor der erste Baum betrachtet wird, wirkt bereits der Raum. Proportionen, Licht, Architektur und Atmosphäre beeinflussen, wie eine Präsentation wahrgenommen wird. Ein Baum steht schließlich nicht im luftleeren Raum.

Und genau deshalb lohnt sich ein Vorabbesuch.

Danach blieb noch Zeit, erste Eindrücke von St. Veit an der Glan zu sammeln. Eine Stadt, die zwischen den Programmpunkten immer wieder zum Erkunden einlud.

Zum Abendessen ging es ins Hirter Bierstübel.

Auf dem Teller landete ein Steak-Cheese-Burger von der Beiried mit Gorgonzola, Zwiebel, Rucola, Spiegelei und Wedges.

Bonsai kann schließlich auch anstrengend sein. Da darf die Kalorienzufuhr gelegentlich etwas großzügiger ausfallen.


Tag 2: Endlich Bonsai

Am nächsten Morgen startete der Tag mit einem Frühstück im Kunsthotel Fuchspalast. Danach führte der Weg dorthin, weshalb die Reise überhaupt nach St. Veit an der Glan ging:

zur 12. ALPEN ADRIA Ausstellung – Bonsai – Suiseki / Kusamono.

Und genau hier liegt der eigentliche Mittelpunkt dieses Wochenendes.

Eine Ausstellung ist für Bonsaifreunde mehr als eine Ansammlung schöner Bäume. Sie bietet die Möglichkeit, Gestaltungsideen zu vergleichen, unterschiedliche Herangehensweisen zu sehen und vor allem mit anderen Menschen über Bonsai ins Gespräch zu kommen.

Denn Bonsai lässt sich nicht ausschließlich aus Büchern lernen.

Man kann viel über Schnitttechniken lesen. Man kann sich Videos ansehen. Man kann Fachartikel studieren. Aber irgendwann steht man vor einem Baum und muss entscheiden: Was jetzt?

Noch ein Ast?

Oder lieber nicht?

Mehr zurücknehmen?

Oder dem Baum Zeit geben?

Genau solche Fragen machen den Austausch innerhalb der Bonsaiszene so wertvoll.

Interview mit „El Präsidente“ mit der lokalen Presse.


Bonsai verbindet – auch über Grenzen hinweg

Während des Ausstellungsbesuchs kam es zum Treffen mit Uli und Mirco aus Süd-Tirol.

Gemeinsam wurde die Ausstellung besucht und anschließend ging es zum Mittagessen beim Kärntner Italiener.

Das gehört zu den schönen Seiten solcher Veranstaltungen: Der Bonsai ist zwar der gemeinsame Ausgangspunkt, aber irgendwann geht es um viel mehr.

  • Um Erfahrungen.
  • Um Reisen.
  • Um Bäume.
  • Um Gestaltung.
  • Um die Frage, was gerade auf der heimischen Anzuchtfläche wächst.

Und natürlich auch um die kleinen und großen Probleme, die jeder kennt, der Bonsai nicht nur anschaut, sondern tatsächlich pflegt.

Denn egal ob Süd-Tirol, Kärnten, Oberösterreich, Tirol, Steiermark oder Niederösterreich – bestimmte Themen sind erstaunlich international.

Warum wächst dieser Ast nicht so, wie er soll?

Warum macht dieser Baum genau das Gegenteil von dem, was geplant war?

Und warum sieht der Baum beim Händler immer besser aus als drei Wochen später zu Hause?

Bonsai eben.


Gastgeschenke mit Folgen

Zu einem solchen Treffen gehören natürlich auch Gastgeschenke.

Und hier zeigte sich sehr schnell, dass die verschiedenen Vorstellungen von „klein und handlich“ durchaus auseinandergehen können.

Der Austausch der Gastgeschenke führte jedenfalls zu einem deutlichen Übergewicht auf Seiten der Bäume.

Schön für die Bäume.

Schön für den Bonsai-Enthusiasten.

Weniger schön für den Rücken und das Gepäck bei der Rückfahrt mit der Bahn.

Denn irgendwann kommt der Moment, an dem aus einem kleinen Reisegepäckstück plötzlich eine mobile Bonsai-Sammlung wird.

Und dann steht die Frage im Raum:

Wie bekommt man das alles wieder nach Berlin?

Diese Frage durfte bis zur Rückfahrt offenbleiben.


Einladung zur Abendveranstaltung

Am Abend folgte die Einladung des Kärntner Präsidenten zur Abendveranstaltung.

Natürlich wurde diese Einladung dankend angenommen.

Ein besonderer Programmpunkt war die Prämierung des New-Talent-Wettbewerbes.

Gerade solche Wettbewerbe sind für die Bonsaiszene interessant, weil sie zeigen, wie sich neue Gestalterinnen und Gestalter entwickeln und welche Ideen in die Szene eingebracht werden.

Dabei geht es nicht nur um das fertige Ergebnis.

Der Weg dorthin ist mindestens genauso interessant.

Ein Bonsai entsteht schließlich nicht an einem Wochenende. Hinter einem präsentierten Baum stehen Jahre der Pflege, Entscheidungen über Schnitt und Aufbau, Rückschläge, Geduld und manchmal auch die Bereitschaft, einen zuvor eingeschlagenen Weg wieder zu ändern.

Das ist vielleicht eine der wichtigsten Eigenschaften von Bonsai überhaupt:

Man muss lernen, mit Zeit umzugehen.


Bonsai-Nerds unter sich

Der Abend entwickelte sich zu einer Gelegenheit für viele Gespräche mit österreichischen Bonsaifreunden und Bonsaifreundinnen.

Vertreten waren unter anderem Menschen aus Oberösterreich, Tirol, der Steiermark, Kärnten und Niederösterreich.

Und plötzlich spielt es keine Rolle mehr, woher jemand kommt.

Man sitzt zusammen und spricht über Bonsai.

Über Bäume.

Über Gestaltung.

Über Erfahrungen.

Über das, was funktioniert hat.

Und genauso über das, was gründlich daneben gegangen ist.

Denn wer lange genug Bonsai macht, hat garantiert mindestens einen Baum, bei dem der ursprüngliche Plan irgendwann eine sehr deutliche Kurskorrektur erfahren musste.

Vielleicht ist gerade das einer der Gründe, weshalb solche Treffen so viel Spaß machen. Niemand muss erklären, warum ein Baum plötzlich wichtiger wird als ein Abendessen oder warum man im Urlaub an einem Baum nicht einfach vorbeigehen kann.

Unter Bonsai-Nerds ist das völlig normal.


Tag 3: Noch einmal Ausstellungsluft

Der dritte Tag begann erneut mit einem Frühstück im Kunsthotel Fuchspalast.

Danach ging es wieder zur Ausstellung.

Und das ist durchaus sinnvoll.

Denn eine gute Ausstellung muss man nicht zwangsläufig in einem einzigen Rundgang „abarbeiten“. Beim ersten Besuch nimmt man vieles gleichzeitig wahr. Bäume, Präsentationen, Menschen, Gespräche, Details.

Beim zweiten Besuch schaut man anders.

Plötzlich fällt ein Detail auf, das am Vortag untergegangen ist.

Eine Präsentation wirkt anders.

Ein Baum bekommt mehr Aufmerksamkeit.

Und vielleicht entdeckt man bei einem zweiten Rundgang genau das, was beim ersten Mal noch nicht richtig hängen geblieben ist.


50 Jahre Erfahrung in einem Q&A

Ein besonderer Bestandteil des Programms waren die Präsentationen und Vorträge.

Dazu gehörte ein Q&A unter dem Motto „50 Jahre Erfahrung werden weitergegeben“.

Für Bonsailiebhaber ist genau das ein wertvoller Bestandteil einer Ausstellung.

Erfahrung lässt sich nämlich nicht vollständig aus Büchern herauslesen.

Ein Buch kann beschreiben, wie ein Baum reagiert. Ein erfahrener Bonsaifreund kann zusätzlich erzählen, was in einer bestimmten Situation tatsächlich passiert ist.

Was wurde versucht?

Was hat funktioniert?

Was war vielleicht ein Fehler?

Und vor allem: Was würde man heute anders machen?

Diese Art des Erfahrungsaustauschs ist schwer zu ersetzen.

Bonsai lebt davon, dass Wissen weitergegeben wird. Von einer Generation zur nächsten. Von erfahrenen Gestaltern an diejenigen, die gerade erst beginnen oder den nächsten Schritt machen wollen.


Yamadori: Mugo, Abmoosen und Nachbetreuung

Ein weiterer Programmpunkt beschäftigte sich mit der Yamadori-Ernte, mit Mugo-Abmoosen und Nachbetreuung.

Auch hier zeigt sich, wie breit das Thema Bonsai eigentlich ist.

Ein Baum, der in die Gestaltung kommen soll, ist nicht einfach plötzlich ein fertiger Bonsai.

Gerade bei Yamadori beginnt die eigentliche Verantwortung mit der erfolgreichen Bergung erst richtig.

Die Nachbetreuung entscheidet wesentlich darüber, wie sich ein Baum weiterentwickelt. Geduld und ein gutes Verständnis für die Reaktion des Baumes sind dabei entscheidend.

Und genau solche Themen machen Vorträge und praktische Präsentationen so wertvoll: Sie bringen Aspekte ins Bewusstsein, die beim fertigen Ausstellungsbaum leicht vergessen werden.

Denn am Ende sieht man auf einer Ausstellung das Ergebnis.

Nicht die vielen Jahre davor.


Zwischen Bonsai immer wieder St. Veit an der Glan

Zwischen Ausstellung, Vorträgen und Gesprächen blieb immer wieder Zeit, St. Veit an der Glan zu erkunden.

Das gehört für eine solche Reise einfach dazu.

Eine Stadt sollte nicht nur Kulisse für eine Veranstaltung sein. Gerade die Zwischenzeiten sind oft besonders angenehm: ein kleiner Rundgang, ein Blick auf eine Sehenswürdigkeit, ein Kaffee, ein Gespräch oder einfach ein paar Minuten ohne festes Programm.

So bekam das Wochenende neben dem klaren Bonsai-Schwerpunkt auch einen zweiten Rahmen.

Kärnten wurde nicht nur durch eine Ausstellung erlebt, sondern auch durch die Stadt, in der diese Veranstaltung stattfand.


Was von der 12. ALPEN ADRIA Ausstellung bleibt

Was bleibt nach drei Tagen?

Natürlich die Bäume.

Aber eben nicht nur.

Es bleiben die Gespräche mit Bonsaifreunden aus verschiedenen Regionen Österreichs und aus Süd-Tirol. Es bleiben die Präsentationen und die vermittelten Erfahrungen. Es bleiben die Eindrücke von Suiseki und Kusamono und natürlich die vielen unterschiedlichen Ansätze, Bonsai zu gestalten und zu präsentieren.

Und es bleibt vor allem das Gefühl, dass Bonsai eine Gemeinschaftssache sein kann.

Nicht im Sinne eines Vereinszwangs oder einer bestimmten Lehrmeinung.

Sondern ganz einfach deshalb, weil der Austausch funktioniert.

Man zeigt einen Baum.

Jemand anderes sieht etwas, das selbst noch nicht aufgefallen ist.

Man diskutiert.

Man verwirft eine Idee.

Man entwickelt eine neue.

Und manchmal reicht auch einfach ein Satz wie: „Lass den Baum erst einmal wachsen.“

Das kann übrigens einer der schwierigsten Ratschläge überhaupt sein.


Ein großes Dankeschön an die vielen helfenden Hände

Bei aller Begeisterung für die ausgestellten Bäume darf eines nicht vergessen werden: Eine solche Veranstaltung entsteht nicht von allein. Hinter der 12. ALPEN ADRIA Ausstellung stehen viele fleißige Hände, die aufbauen, organisieren, schleppen, dekorieren, erklären, Kaffee kochen, Fragen beantworten, den Überblick behalten und dafür sorgen, dass am Ende alles seinen Platz findet. Vieles davon passiert ganz selbstverständlich und bleibt für die Besucher oft unsichtbar.

Genau deshalb geht an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Ohne dieses Engagement wäre die Ausstellung nur halb so schön und dieses fantastische Bonsai-Wochenende längst nicht das geworden, was es war. Während vorne die Bäume im Mittelpunkt stehen, sorgen hinten Menschen dafür, dass überhaupt alles funktioniert. Und genau diese Mischung aus Leidenschaft, Teamarbeit und Gastfreundschaft macht eine Veranstaltung wie die ALPEN ADRIA Ausstellung so besonders.

Dafür: Hut ab und ganz herzlichen Dank!


Und dann müssen die Bäume wieder nach Berlin

Am 20. September 2026 steht schließlich die Rückfahrt an.

Geplant ist die Verbindung ab 18:36 Uhr von St. Veit an der Glan über Klagenfurt, Salzburg, München und Nürnberg nach Berlin.

Ankunft soll am 21. September um 9:29 Uhr sein.

Lang wird die Fahrt auf jeden Fall.

Und nach den Erfahrungen der Hinfahrt darf man durchaus hoffen, dass die Rückreise diesmal etwas weniger abenteuerlich verläuft.

Denn inzwischen gibt es schließlich noch ein zusätzliches Problem:

Die Gastgeschenke müssen mit.

Und das bedeutet: Bonsai auf Reisen.

Da wird aus einer normalen Zugfahrt schnell eine logistische Übung.

Vielleicht sollte bei der nächsten Ausstellung neben dem Ausstellungskatalog auch gleich ein Gepäckplan angeboten werden.


Drei Tage, viele Eindrücke und ein bisschen mehr Gepäck

Die Reise nach St. Veit an der Glan zeigt ziemlich gut, was eine Bonsai-Ausstellung heute leisten kann.

Sie präsentiert Bäume.

Aber sie schafft auch Begegnungen.

Sie vermittelt Wissen.

Sie bringt Menschen aus unterschiedlichen Regionen zusammen.

Und sie gibt Gelegenheit, über das eigene Hobby hinauszuschauen.

Die 12. ALPEN ADRIA Ausstellung – Bonsai – Suiseki / Kusamono war deshalb nicht einfach nur ein Termin im Kalender. Sie war Treffpunkt, Lernort und gemeinsames Wochenende für Menschen, die sich für Bonsai begeistern.

Und genau das macht solche Veranstaltungen wichtig.

Denn ein Bonsai wächst langsam.

Die Bonsaiszene darf dagegen gerne lebendig bleiben.

Mit neuen Talenten, erfahrenen Gestaltern, offenen Gesprächen, gemeinsamen Mahlzeiten und gelegentlich auch einem völlig überladenen Reisegepäck.

St. Veit an der Glan hat dafür einen passenden Rahmen geboten.

Und wenn am Ende einer solchen Reise mehr Bäume als geplant zurück nach Berlin fahren, ist zumindest eines sicher:

Die Ausstellung hat bleibenden Eindruck hinterlassen.


Nachklapp: Alle Beiträge auf diesem Blog entstehen aus meinem eigenen Interesse an den jeweiligen Themen. Ich teile hier meine persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen, um dir hilfreiche Einblicke zu geben.

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Thema, Struktur und ausführliche Stichpunkte dieses Beitrags wurden vom Autor erstellt. Der Text wurde anschließend mithilfe einer KI-Anwendung ausgearbeitet und danach vom Autor fachlich geprüft, redaktionell überarbeitet und final freigegeben.

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